Der Weg dahin ist nicht so besonders. Nach einem kleinen Umweg auf der Diego-Runde wandert man erstmal in Richtung Weserbrücke (also die übliche Laufstrecke), wechselt dann aber die Weserseite und geht hinter der Katholischen Kirche ins freie Feld. Dann wieder zur Weser und von da aus nach Strücken.
Anschließend kommt der ödeste Teil der Strecke, weil man etwa 2 km an der Landstraße lang latschen muss. Die Auenlandschaft ist dann aber durchaus sehenswert, auch wenn man nicht direkt ans Wasser darf. Daran habe ich mich auch gehalten.
Dank des leichten und kühlen Ostwindes hatte ich auf dem Rückweg dann auch Rückenwind. Die letzten vier Kilometer waren dann trotz der flachen Strecke recht anstrengend. Das fehlende Training im Winter und die damit zusammenhängende Gewichtszunahme machten sich bemerkbar.
Glücklicherweise gab es auf der Strecke noch nicht so viele E-Bike-Fahrer. Diese Geißel der Menschheit wird dann vermutlich am kommenden Wochenende zu Ostern wieder wie eine Plage die Wanderwege befallen ...
Hundehalter gab es aber trotzdem. Eine ältere Dame mit einem Spitz wurde von ihrem Hund fast umgerissen, als der meinte, mich beeindrucken zu müssen (hat er nicht geschafft ... und die Oma hat sich mit einem für die geschätzten über 80 Jahre immerhin sehr gekonnten Ausfallschritt noch gerettet).
Am Schluss standen 20,4 km auf der App. Die reichten mir dann aber auch. Bin anschließend auf dem Sofa eingepennt ... ohne Mittagessen! Und das heißt was bei einem Fischer ...
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| Der genaue Wohnort von Klaus F. wurde unkenntlich gemacht, um Menschenansammlungen - vor allem von weiblichen Fans - zu vermeiden ...😎 |


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