Nachlese Berlin - Teil 2


Die 22. Medaille hängt an der Wand. Für drei weitere ist noch Platz. (Theoretisch – wenn man sie etwas dichter zusammenhängt – auch noch für mehr 😁)

Ich möchte das aber nicht als selbstverständlich ansehen, dass ich in meinem Alter noch Marathon laufen kann. Sondern ich will dankbar sein und von Jahr zu Jahr schauen, ob und wie es weitergeht. Also – wie Oma immer gesagt hat: "So Gott will!".

Witzigerweise habe ich bei der Buchung für die Übernachtungen im nächsten Jahr wieder das gleiche Hotel bekommen, in dem wir in diesem Jahr waren. Das liegt außerhalb in Spandau und ist deshalb günstiger als die Hotels in der Innenstadt, hat aber mit der S-Bahn eine gute Verbindung direkt zum Hauptbahnhof. Und falls sich jemand wundert, warum man da jetzt schon ein Hotel bucht: Die Preise sind aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren ziemlich durch die Decke geschossen. Wenn du kurzfristig buchst, dann zahlst du für eine Übernachtung mindestens 150 oder 200 EUR. Und da ich bald Beamtenpensionär bin, sitzt das Geld auch nicht mehr so locker … 😂

Zweiter Pluspunkt: Die Dönerbude an der S-Bahn-Station. Nach dem Marathon nur 20 Meter Umweg und die After-Marathon-Verpflegung ist gesichert. 😁

Tja, vor ein paar Wochen habe ich noch ernsthaft überlegt, ob ich den Marathon 2027 mal ausfallen lasse und mich nur auf die Megamärsche konzentriere. Und jetzt wird dann doch schon wieder geplant. Aber mal ehrlich: Ein Berlin-Marathon ohne mich, das kann doch auch keiner wollen, oder? 😂  

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