Unsere Hinfahrt nach Berlin verlief eigentlich ziemlich entspannt. Diesmal wieder mit dem Auto, da meine Tochter Marianna und mein Sohn Jonny mitgekommen sind. Im Hotel konnten wir bereits mittags einchecken und den Wagen abstellen und dann sind die anderen zum Sightseeing bzw. Shoppen gegangen und ich habe mich auf den Weg zum Flughafen Tempelhof gemacht, um die Startnummer abzuholen.
Jedesmal ein Graus, weil man da in engen Hallen mit Tausenden von anderen Läufern erst in der Warteschlange steht, um nach Vorlage des Startpasses und des Ausweises das Armbändchen zu bekommen, das man grundsätzlich für den Einlass zum Startgelände braucht. Dann weiter in die Halle zur Startnummernausgabe.
Ich habe mich danach sofort nach draußen bewegt, um dem Gewühle zu entkommen. Ich mag Menschenmassen einfach nicht!
(Und wieso fährst du Dulli dann jedes Jahr zum Berlin-Marathon, wo die mit Abstand größte Menschenmasse bei Laufveranstaltungen ist? Weil ich den Marathon trotzdem liebe und dabei sein möchte, solange ich das noch gesundheitlich kann).
Die überfüllte U-Bahn auf dem Rückweg war dann eigentlich das Schlimmste, aber da meine Tochter mich beim Bahnhof Friedrichstraße treffen wollte, hatte ich ja jemanden, der mich tröstet … 😁

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