Die Amerikaner sind trotz der spontanen Regeländerungen der FIFA und nach Intervention von Trump ausgeschieden ... 1:4 gegen Belgien
Wobei ... Warten wir mal ab, ob Donald nicht doch nochmal bei Infantino anruft und eine weitere Regeländerung ins Spiel bringt, weil der Schiri wieder die Trump-Regeln nicht richtig umgesetzt hat.
Man fragt sich im Nachhinein, ob es das wert war, den US-Amerikaner Balogun trotz der roten Karte spielen zu lassen. Der Vertrauensverlust in die Unabhängigkeit des Sports und die bisher geübte Praxis, dass es während eines Turniers feste Regeln gibt, sind auf der Strecke geblieben.
Infantino steht trotz seiner späten Erklärung als Loser da, nachdem sogar die UEFA protestiert hatte. Trump konnte seinen "Erfolg" auch nur kurz genießen und hat sich jetzt im Nachhinein für ein klar geschlagenes Team eingesetzt. Die Amerikaner mögen aber nunmal nur Gewinner!
Nach allem, was man in den letzten Monaten mit Trump und Infantino erlebt hat, würde es fast nicht wundern, wenn die FIFA spontan entscheidet, dass der Sieger dieses Turniers dann nochmal im "Supersoccer"-Spiel gegen die USA antreten muss ...
Vielleicht sollte ich mir den Begriff schützen lassen. Egal! Ich geh wandern!
P.S.:
Bevor ich wandern gehe, noch ein Gedanke: Ich finde es toll, dass sich in diesem Fall fast alle einig sind und sogar die UEFA eine offizielle Stellungnahme abgegeben hat. Das zeigt, wie irrsinnig und ungeheuerlich das Vorgehen der FIFA nach Trumps Anruf war.
Ich habe eben gerade ein Video von Mats Hummels dazu gesehen, der sehr sachlich und klar gesagt hat, dass es in seinen Augen Wettbewerbsverzerrung ist, wenn Entscheidungen nachträglich - nach Intervention von außen - zurückgenommen werden und Tatsachenentscheidungen scheinbar nicht mehr gelten.
Jürgen Klopp hat sich ja ähnlich geäußert und gefordert, dass Fußball nicht Leuten wie Trump und Infantino gehören sollte ... das stimmt! Red Bull sollte er allerdings auch nicht gehören, das nur mal so nebenbei!
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