Wie es wirklich ist

Menschen haben manchmal sehr merkwürdige Vorstellungen, wie das Arbeitsleben im Finanzamt aussieht. Da gibt es zum Beispiel das typische Vorurteil, dass wir alle ständig Kaffee trinken. Das ist absoluter Quatsch, denn einige trinken auch Tee.

Und da ich diesen Quark nicht mehr hören will, habe ich hier in diesem Beitrag mal skizziert, wie die Wirklichkeit aussieht.

Vorurteil Nr. 1: Beamte machen irgendwas nebenbei, um die Zeit rumzukriegen. Also beispielsweise "Netflix" gucken. Stimmt nicht, denn unser Arbeitgeber hat für uns gar kein "Netflix" gebucht ... Und wir sitzen auch nicht ständig alleine im Büro und singen ...

Nein!


 (Wobei ich befürchte, dass solche jungen Hüpfer wie hier auf dem Bild "Against the wind" von Bob Seger gar nicht mehr kennen ... aber egal)

Vorurteil Nr. 2: Wer im Homeoffice sitzt, der macht doch sowieso nichts.

Das ist natürlich kompletter Quatsch, denn im Homeoffice wird malocht bis zum Umfallen. Alleine schon deshalb, damit man nicht noch von der Ehefrau zu irgendwelchen Gartenarbeiten rangeholt wird oder dann wieder die Spülmaschine ausräumen muss ...

Also sieht es in Wirklichkeit nicht so aus:


sondern so:
 

Außerdem stimmt folgendes Bild nicht:
 


So, ich hoffe, das ist jetzt einigermaßen klar geworden. Falls noch Fragen sind, ich bin vom 13.02. bis 28.04. im Homeoffice und wegen des schlechten Empfangs nicht zu erreichen ...
 

 

 

 

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