Fischers Achte soll besonders schön sein ...

 

Musikkennern ist natürlich besonders das berühmte Sonatenrondo der achten Sinfonie von Fischer ans Herz gewachsen, das nach dem fulminanten Finale in einem herzerweichenden Ritardando endet und die Zuhörer stets nach einem kurzen, glückseligen Moment des stillen Staunens zu tosendem Applaus hinreißt.

Immer, wenn Fischer selbst das Dirigat der Eisberger Philharmoniker übernahm, soll er gesagt haben: "Diesen ganzen Quatsch mit den Noten habe ich sowieso nie kapiert. Also: Ich wedel mit dem Taktstock und ihr spielt das einfach ungefähr so, wie es da steht. Und am Schluss gibt mir einer ein Zeichen, damit ich mich rechtzeitig umdrehe und verneige."  

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