Freitag, 11. Mai 2018

Rasenmähen ist scheiße

Rasenmähen ist scheiße (oder für alle, die das Wort "Scheiße" nicht sagen wollen, meinetwegen auch: Rasenmähen ist kacke!). Ich mochte das noch nie. Und so richtig gehasst habe ich es, als wir Anfang der 90er Jahre ein Haus gemietet hatten und dort nicht nur unseren Rasen, sondern auch den der Vermieter aus dem Nachbarhaus mähen mussten. Die hatten nämlich nicht nur insgesamt ungefähr 3.000 Quadratmeter Grundstück, sondern auch noch eine Pflanzung mit Tannenbäumen, die sie vor Weihnachten vertickt haben. Und da musste ich dann auch noch kreuz und quer durch.
Unser eigenes Haus hatte zwar nur einen kleinen Garten, aber der war auch ziemlich verwinkelt und nervig zu mähen. Die beste Zeit war, als mein Sohn das immer übernommen hat ... ;-)
Jetzt kann ich momentan noch unser altes Grundstück mähen und auch noch das neue. UND! Als wäre das noch nicht genug, läuft unser Mäher nicht mehr richtig und geht andauernd aus.
UND! Heute ist dann auch noch die Schiebestange abgebrochen und ich musste sie mit Tapeband fixieren (was aber auch immer nur fünf Minuten gehalten hat).
UND! Meine Frau sieht partout nicht ein, dass wir einen Mähroboter kaufen (weil mein Sohn als Fachmann erklärt hat, dass die Dinger ständig kaputt gehen und nichts taugen) oder wenigstens einen Aufsitzmäher, auf dem ich dann gemütlich sitzen könnte (weil der - angeblich - viel zu teuer ist und weil ich - angeblich - sowieso schon zu fett bin ...).

Für alle, die mich jetzt bedauern und von meinem oben geschilderten Schicksal berührt sind: Nein, ich habe noch kein Spendenkonto eingerichtet.

 Klaus F. kann trotz seines harten Lebens noch psychopathisch grinsen


NACHTRAG:
Und hier ist der Neue. Der XR 2001 mit 46er Schnittfläche, Harry Davidson Motor und doppelt gebürsteter Schlupfmuffe.

 
 

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