Mittwoch, 13. Dezember 2017

Leben mit der Bahn

Unser neues Haus liegt hinter dem Bahnhof ... Okay, normalerweise ist in den meisten Städten hinter dem Bahnhof eher das Rotlichtviertel oder zumindest eine ziemlich zwielichtige Wohngegend mit Menschen, denen man lieber nicht im Dunkeln begegnen möchte. Das ist glücklicherweise in unserer neuen Heimat dann nicht so. Gut, wenn ich da erst wohne, dann möchte ich MIR natürlich auch nicht im Dunkeln begegnen, aber das wird ja auch nicht passieren ... ;-)
Allerdings müssen wir damit leben, dass jede Stunde zwei (in Worten: ZWEI!) Züge kommen. Die hört man nicht, weil die Bahnschienen weit genug entfernt sind. Aber wenn die Schranken geschlossen sind, dann kommt man natürlich nicht in die Stadt. Und bisher habe ich es auf wundersame Weise hingekriegt, immer, und zwar wirklich immer vor dieser blöden Schranke zu stehen, wenn einer dieser beiden Züge kommt. Heute bin ich sogar extra drei Minuten früher losgefahren, um es vor dem Zug zu schaffen ... und dann kam auch die Bahn zu früh (!). Wenn man einmal einen verspäteten Zug braucht ... 

Völlig blödsinniges Symbolfoto

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